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Inhaltsverzeichnis

  • Tageslichtlampen – oft missverstanden

  • Warum gutes Licht im Büro so wichtig ist

  • Nicht jede Tageslichtlampe wirkt gleich

  • Was Vollspektrumlicht bedeutet

  • Was visuelle Ergonomie damit zu tun hat

  • Fazit: Tageslicht ja – aber richtig

Tageslichtlampen – oft missverstanden

Wenn von Tageslichtlampen die Rede ist, denken viele an Lichttherapie-Geräte gegen Winterblues oder an spezielle Lampen für zu Hause.

Darum geht es hier nicht.

Wir sprechen von Tageslichtlampen für die normale Bürobeleuchtung – also für Arbeitsplätze, an denen Menschen täglich viele Stunden verbringen.

Und genau hier werden sie häufig unterschätzt.
Denn Tageslichtlampen werden oft als „Wellness-Zusatz“ gesehen. Als etwas Angenehmes, aber nicht unbedingt Notwendiges.

Dabei geht es nicht um Wellness.

Es geht um Konzentration, Belastung und Leistungsfähigkeit.

Warum gutes Licht im Büro so wichtig ist

Im Büro arbeiten wir meist viele Stunden unter künstlichem Licht.
Dieses Licht beeinflusst mehr, als wir denken.

Es entscheidet mit darüber,

  • wie schnell unsere Augen ermüden

  • wie stabil wir Farben wahrnehmen

  • wie konzentriert wir bleiben

  • wie ausgeprägt das Nachmittagstief ist

Schlechtes oder unausgewogenes Licht führt nicht sofort zu Beschwerden.
Aber es kann die visuelle Belastung erhöhen – also die dauerhafte Anstrengung für Augen und Gehirn.

Gerade bei Bildschirmarbeit spielt das eine große Rolle.

Nicht jede Tageslichtlampe wirkt gleich

Der Begriff „Tageslichtlampe“ ist nicht geschützt.
Viele Lampen tragen diesen Namen, unterscheiden sich aber deutlich in ihrer Lichtqualität.

Ein entscheidender Punkt ist das Lichtspektrum.

Damit Tageslichtlampen im Büro wirklich unterstützen und nicht nur hell erscheinen, sollten sie ein möglichst natürliches und ausgewogenes Spektrum besitzen.

Hier kommt ein Begriff ins Spiel, der zunächst technisch klingt – aber wichtig ist:

Vollspektrumlicht.

Was Vollspektrumlicht bedeutet

Vollspektrumlicht heißt vereinfacht:

Das Licht enthält möglichst alle sichtbaren Farben in einer ausgewogenen Zusammensetzung – ähnlich wie natürliches Tageslicht.

Warum ist das wichtig?

Wenn Farben stabil und natürlich wiedergegeben werden,

  • müssen  Augen und Gehirn weniger ausgleichen

  • bleiben Kontraste klarer erkennbar

  • entsteht weniger visuelle Anstrengung

Viele Standard-LEDs sind zwar hell, haben aber kein ausgewogenes Spektrum.
Das merkt man nicht sofort – aber über Stunden hinweg arbeitet das die Augen und das Gehirn über Stunden hinweg unter erhöhten Belastungen.

Tageslichtlampen mit Vollspektrumlicht kommen dem natürlichen Licht deutlich näher.
Und genau das macht den Unterschied.

Was visuelle Ergonomie damit zu tun hat

Visuelle Ergonomie bedeutet:

Die Arbeitsumgebung so zu gestalten, dass Augen und Gehirn möglichst wenig unnötige Belastung erfahren.

Dazu gehören:

  • die richtige Helligkeit

  • blendfreies Licht

  • eine gute Kombination aus Raum- und Arbeitsplatzbeleuchtung

  • und ein geeignetes Lichtspektrum

Tageslichtlampen mit Vollspektrumlicht sind deshalb ein wichtiger Bestandteil visueller Ergonomie im Büro.

Sie ersetzen keine gute Planung – aber sie sind eine entscheidende Grundlage für eine gesunde, leistungsfördernde Beleuchtung.

Fazit: Tageslicht ja – aber richtig

Tageslichtlampen im Büro sind kein Wellness-Trend. Sie sind ein sinnvoller Schritt, um künstliches Licht näher an die Bedürfnisse des Menschen anzupassen.

Wichtig ist jedoch:

Nicht jede Tageslichtlampe bringt automatisch bessere Ergebnisse.

Wenn Tageslichtlampen im Büro wirklich unterstützen sollen,
sollten sie mit Vollspektrumlicht arbeiten und Teil eines durchdachten Beleuchtungskonzepts sein.

Denn gute Beleuchtung ist kein Luxus – sie ist ein Beitrag zu weniger visueller Belastung und mehr Leistungsfähigkeit.