Human Centric Lighting -HCL- soll die Beleuchtung stärker am Menschen ausrichten. In vielen Büros bleibt die praktische Umsetzung jedoch auf eine zentral gesteuerte Raumbeleuchtung beschränkt. Personal Centric Lighting -PCL- geht einen Schritt weiter: Es verbindet eine hochwertige Grundbeleuchtung mit individuell anpassbarem Licht am einzelnen Arbeitsplatz.
Der Mensch steht im Mittelpunkt – aber welcher Mensch?
Human Centric Lighting zählt seit einigen Jahren zu den zentralen Begriffen der modernen Lichtplanung.
Der Grundgedanke ist richtig: Beleuchtung soll nicht mehr ausschließlich danach beurteilt werden, ob eine vorgeschriebene Beleuchtungsstärke erreicht wird. Sie soll auch berücksichtigen, was für ein Licht Menschen bei der Arbeit benötigen und wie Licht visuelle sowie nichtvisuelle Prozesse beeinflussen kann.
Die Internationale Beleuchtungskommission CIE verwendet hierfür vorrangig den Begriff integrative Beleuchtung. Gemeint ist eine Beleuchtung, die visuelle und nichtvisuelle Wirkungen des Lichts gemeinsam berücksichtigt. Der Begriff Human Centric Lighting wird nach Angaben der CIE mit einer ähnlichen Bedeutung verwendet.
Damit hat HCL einen wichtigen Perspektivwechsel eingeleitet: Nicht mehr allein der Raum, die Leuchte oder der Energieverbrauch sollen den Ausgangspunkt einer Lichtplanung bilden, sondern der Mensch.
In der betrieblichen Praxis entsteht daraus jedoch ein Widerspruch. Obwohl vom Menschen gesprochen wird, werden häufig einheitliche Lichtlösungen für ganze Räume, Etagen oder Nutzergruppen geplant. Eine zentrale Steuerung verändert dann beispielsweise die Helligkeit oder Farbtemperatur im Tagesverlauf – jedoch für alle Beschäftigten weitgehend gleichzeitig.
Doch Menschen sind nicht gleich. Deshalb stellt sich die entscheidende Frage: Reicht Human Centric Lighting aus, wenn die Beleuchtung weiterhin überwiegend für einen durchschnittlichen Nutzer geplant wird?
Aus unserer Sicht lautet die Antwort: Nein
Was ist Human Centric Lighting?
Human Centric Lighting bezeichnet Beleuchtungskonzepte, die neben dem visuellen Sehen auch weitere Wirkungen des Lichts auf den Menschen berücksichtigen. Dazu können je nach Konzept unter anderem gehören:
- die Unterstützung der Sehaufgabe,
- eine angemessene Helligkeit,
- die Begrenzung von Blendung,
- eine gute Farbwiedergabe,
- die Nutzung von Tageslicht, zeitlich veränderbare Beleuchtungsstärken,
- unterschiedliche Lichtfarben im Tagesverlauf und
- die Berücksichtigung nichtvisueller Lichtwirkungen.
HCL wird häufig mit dynamischer Beleuchtung verbunden. Dabei verändern sich Beleuchtungsstärke und Farbtemperatur im Laufe des Tages.
Am Morgen und während konzentrierter Arbeitsphasen wird beispielsweise häufig helleres und kühleres Licht eingesetzt. Gegen Ende des Tages werden niedrigere Beleuchtungsstärken und wärmere Lichtfarben eingestellt.
Ein solches Konzept kann gegenüber einer dauerhaft statischen Beleuchtung Vorteile bieten. Es darf jedoch nicht auf den automatischen Wechsel zwischen Warmweiß und Tageslichtweiß reduziert werden.
Eine künstliche Beleuchtung muss grundsätzlich mehrere Qualitätsmerkmale erfüllen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin -BAuA- benennt unter anderem Beleuchtungsstärke, Blendungsbegrenzung, Farbwiedergabe, Flimmern beziehungsweise Pulsation und Schattenbildung. Die Farbtemperatur ist daher nur ein Faktor unter mehreren.
Wo liegt die Schwäche klassischer HCL-Konzepte?
Das zentrale Problem vieler HCL-Lösungen ist nicht der Anspruch, sondern die Umsetzung. In der Praxis wird häufig ein Lichtverlauf für einen gesamten Raum definiert:
- eine Helligkeit -> für alle,
- eine Farbtemperatur -> für alle,
- ein zeitlicher Verlauf -> für alle,
- eine zentrale Steuerung -> für alle.
Doch selbst innerhalb eines einzigen Büros können die tatsächlichen Lichtbedingungen erheblich voneinander abweichen. Ein Arbeitsplatz befindet sich direkt am Fenster, ein anderer im hinteren Bereich des Raumes. Eine Person arbeitet überwiegend am Bildschirm, eine andere liest regelmäßig gedruckte Unterlagen oder beurteilt Farben und Materialien. Hinzu kommen individuelle Unterschiede wie:
- Alter,
- Sehvermögen,
- Lichtempfindlichkeit,
- Blendempfindlichkeit,
- persönliche Helligkeitsbedarf,
- Art und Dauer der Tätigkeit,
- Position zum Fenster,
- Bildschirmgröße und Bildschirmeinstellung,
- Arbeitszeit und
- aktueller Tageslichteinfall.
Eine einheitliche Raumbeleuchtung kann diese Unterschiede nur begrenzt ausgleichen.
Ein Raum kann normgerecht beleuchtet sein, ohne dass jeder einzelne Arbeitsplatz optimal beleuchtet ist.
Genau an diesem Punkt setzt Personal Centric Lighting an.
Was bedeutet Personal Centric Lighting?
Personal Centric Lighting, kurz PCL, verstehen wir bei natur-nah als konsequente Weiterentwicklung des Human-Centric-Lighting-Gedankens. Dabei ist wichtig:
Personal Centric Lighting ist derzeit kein allgemein normierter Fachbegriff.
Wir verwenden PCL als Arbeits- und Positionierungsbegriff für ein Beleuchtungskonzept, das den einzelnen Menschen, seine Tätigkeit und seine Anforderungen an den Arbeitsplatz stärker berücksichtigt.
PCL beginnt daher nicht mit der Frage: Wie beleuchten wir diesen Raum?
Sondern mit der Frage: Welches Licht benötigt diese Person an diesem Arbeitsplatz für ihre konkrete Tätigkeit?
Damit verschiebt sich der Planungsfokus. Bei HCL wird der Mensch häufig als Nutzergruppe betrachtet. Bei PCL steht der einzelne Nutzer im Mittelpunkt.
PCL bedeutet nicht: nur noch Schreibtischleuchten
Personal Centric Lighting darf nicht mit einer isolierten Arbeitsplatzleuchte verwechselt werden. Auch bei PCL bleibt eine fachgerecht geplante Grundbeleuchtung erforderlich. Ein überzeugendes PCL-Konzept besteht aus zwei aufeinander abgestimmten Ebenen.
1. Eine hochwertige Grundbeleuchtung
Eine gute Grundbeleuchtung, z.B. mit Vollspektrumlicht sorgt für eine angemessene Helligkeit im Raum, erleichtert die Orientierung und reduziert zu starke Helligkeitsunterschiede zwischen Arbeitsfläche und Umgebung. Sie kann beispielsweise durch geeignete Deckenleuchten oder LED-Panel realisiert werden.
Dabei sind unter anderem wichtig:
- ausreichende Beleuchtungsstärke,
- gleichmäßige Lichtverteilung,
- begrenzte Direktblendung,
- möglichst geringe Reflexblendung,
- gute Farbwiedergabe,
- flimmerarmes Licht und
- eine sinnvolle Abstimmung mit dem vorhandenen Tageslicht.
Die BAuA weist darauf hin, dass eine zu niedrige Beleuchtungsstärke, Blendung oder ungleichmäßige Beleuchtung zu visueller Ermüdung, Belastungen, sinkender Leistungsfähigkeit und einem höheren Fehlerrisiko beitragen können.
2. Individuell einstellbares Licht am Arbeitsplatz
Die persönliche Lichtkomponente ergänzt die Grundbeleuchtung dort, wo der konkrete Nutzer zusätzliches oder anders ausgerichtetes Licht benötigt. Eine geeignete Arbeitsplatzleuchte kann beispielsweise ermöglichen, die Helligkeit unmittelbar am Schreibtisch anzupassen.
Je nach technischer Ausführung können Beschäftigte individuell beeinflussen:
- die Beleuchtungsstärke,
- die Ausrichtung des Lichts,
- die beleuchtete Fläche,
- teilweise die Lichtfarbe und
- den Zeitpunkt der Nutzung.
Damit kann die Beleuchtung besser auf unterschiedliche Sehaufgaben und persönliche Bedürfnisse eingestellt werden.
Warum Menschen unterschiedlich viel Licht benötigen
Der individuelle Lichtbedarf ist keine reine Geschmacksfrage.
Mit zunehmendem Alter verändern sich das Auge und die visuelle Wahrnehmung. Gleichzeitig unterscheiden sich Tätigkeiten hinsichtlich ihrer Anforderungen an Kontrast, Detailerkennung und Farbwahrnehmung.
Auch die Arbeitsplatzposition hat einen erheblichen Einfluss.
Wer direkt an einem Fenster arbeitet, erlebt im Tagesverlauf andere Lichtverhältnisse als eine Person, deren Schreibtisch mehrere Meter von einem Fenster entfernt steht. Hinzu kommen jahreszeitliche Schwankungen. Ein Arbeitsplatz, der an einem sonnigen Sommertag ausreichend mit Tageslicht versorgt wird, kann an einem dunklen Wintermorgen deutlich mehr künstliches Licht benötigen.
Eine statische Beleuchtung bildet diese Veränderungen nur unzureichend ab.
Eine zentrale automatische Steuerung kann darauf bedingt reagieren. Sie kennt nicht die konkrete Sehaufgabe, das persönliche Empfinden oder den aktuellen Bedarf jedes Beschäftigten. PCL ergänzt deshalb die Automation durch individuelle Einflussmöglichkeiten.
Bildschirmarbeit stellt besondere Anforderungen
Bei Bildschirmarbeitsplätzen muss nicht einfach möglichst viel Licht bereitgestellt werden.
Entscheidend ist eine ausgewogene Lichtsituation.
Zu geringe Helligkeit kann das Sehen erschweren. Zu hohe Leuchtdichten oder ungünstig positionierte Lichtquellen können dagegen blenden oder störende Spiegelungen auf dem Bildschirm verursachen.
Die BAuA beschreibt Blendung als Störung durch zu hohe Leuchtdichten oder zu große Leuchtdichteunterschiede im Gesichtsfeld. Ursachen können sowohl schlecht abgeschirmte Lichtquellen als auch Spiegelungen auf glänzenden Arbeitsmitteln sein.
Für die Praxis bedeutet das:
Eine leistungsfähige Arbeitsplatzleuchte ist nur dann sinnvoll, wenn sie korrekt positioniert und auf den Bildschirmarbeitsplatz abgestimmt ist. Sie sollte:
- die Arbeitsfläche ausreichend beleuchten,
- nicht direkt in die Augen strahlen,
- keine störenden Reflexionen auf dem Bildschirm erzeugen,
- möglichst flexibel ausrichtbar sein und
- zur vorhandenen Raumbeleuchtung passen.
PCL ist deshalb kein Produktprinzip, sondern ein Planungsprinzip. Es geht nicht darum, möglichst viele Leuchten aufzustellen. Entscheidend ist, die richtigen Lichtkomponenten sinnvoll miteinander zu kombinieren.
HCL versus PCL im direkten Vergleich
Human Centric Lighting
HCL betrachtet die Wirkung des Lichts auf den Menschen und integriert visuelle sowie nichtvisuelle Anforderungen. Typische Merkmale sind:
- zentral geplante Raumbeleuchtung,
- automatische Lichtsteuerung,
- tageszeitabhängige Lichtszenarien,
- Veränderung von Helligkeit und Farbtemperatur,
- Orientierung an Nutzergruppen und typischen Tagesabläufen.
Personal Centric Lighting
PCL ergänzt diese Perspektive um den einzelnen Arbeitsplatz und den konkreten Nutzer. Typische Merkmale sind:
- hochwertige Grundbeleuchtung,
- individuell anpassbare Arbeitsplatzbeleuchtung,
- Berücksichtigung der konkreten Sehaufgabe,
- Einflussmöglichkeit für den Nutzer,
- flexible Anpassung an Tätigkeit und Tageslicht,
- stärkere Berücksichtigung individueller Anforderungen.
Der entscheidende Unterschied lautet:
→ HCL fragt, welches Licht Menschen in einem Raum benötigen.
→ PCL fragt, welches Licht ein bestimmter Mensch an seinem Arbeitsplatz benötigt.
HCL und PCL sind keine Gegensätze
Trotz der begrifflichen Gegenüberstellung geht es nicht darum, Human Centric Lighting grundsätzlich abzulehnen.
HCL bildet eine sinnvolle Basis.
Personal Centric Lighting erweitert diese Basis um eine entscheidende Ebene: die persönliche Anpassung.
Ein gutes Beleuchtungskonzept kann daher beide Ansätze verbinden:
- Eine fachgerecht geplante Raumbeleuchtung schafft die Grundversorgung.
- Automatische Steuerungen berücksichtigen Tageszeit und Tageslichteinfall.
- Individuelle Arbeitsplatzleuchten ermöglichen eine persönliche Feinabstimmung.
- Beschäftigte erhalten ausreichend Kontrolle über ihre eigene Lichtumgebung.
Aus unserer Sicht entsteht erst durch diese Kombination eine wirklich nutzerorientierte Arbeitsplatzbeleuchtung, welche die Mitarbeitenden oprimal unterstützt.
Warum die individuelle Kontrolle wichtig ist
In modernen Büros wechseln Tätigkeiten häufig innerhalb eines Arbeitstages. Ein Beschäftigter arbeitet zunächst am Bildschirm, prüft anschließend einen Ausdruck, führt eine Videokonferenz und bearbeitet später handschriftliche Unterlagen. Diese Tätigkeiten stellen unterschiedliche Anforderungen an die Beleuchtung.
Eine zentrale Raumbeleuchtung kann nicht für jede einzelne Aufgabe gleichzeitig optimale Bedingungen schaffen. Die persönliche Einstellmöglichkeit ermöglicht es dagegen, die Lichtumgebung situativ anzupassen. Dabei muss Individualisierung nicht kompliziert sein. Schon eine einfach bedienbare und gut positionierte Arbeitsplatzleuchte kann die Handlungsmöglichkeiten des Nutzers deutlich erweitern.
Wichtig ist, dass die Bedienung:
- direkt erreichbar,
- zuverlässig und
- ohne unnötige technische Komplexität möglich ist.
Eine Beleuchtung, die theoretisch umfassend steuerbar ist, aber von den Beschäftigten nicht verändert werden kann oder nicht genutzt wird, erfüllt ihren Zweck nur eingeschränkt.
Vollspektrumlicht als Qualitätsbaustein
Bei natur-nah beschäftigen wir uns seit 1999 mit Vollspektrumlicht. Unter Vollspektrumlicht verstehen wir Lampen und Leuchten, deren Lichtfarbe und spektrale Zusammensetzung darauf ausgerichtet ist, natürlichem Tageslicht möglichst nahe zu kommen und Farben differenziert wiederzugeben.
Dabei gilt jedoch:
Vollspektrumlicht allein macht noch kein gutes Beleuchtungskonzept.
Auch eine hochwertige Lichtquelle muss richtig eingesetzt werden. Entscheidend bleiben:
- die benötigte Helligkeit,
- die Leuchtenposition,
- die Blendungsbegrenzung,
- die Flimmerfreiheit,
- die Lichtverteilung,
- die Farbwiedergabe,
- die spektrale Lichtqualität und
- die individuelle Anpassbarkeit.
Vollspektrumlicht bzw. Tageslichtlampen mit Vollspektrumlicht können somit ein relevanter Baustein von Personal Centric Lighting sein. Es ersetzt jedoch weder eine fachgerechte Planung noch eine hochwertige Grundbeleuchtung.
Übrigens: Ganz nebenbei unterstützen Vollspektrumlampen auch noch das Leistungsvermögen und die Gesundheit der Mitarbeitenden ;-)
Fünf Fragen für eine bessere Bürobeleuchtung
Unternehmen, Arbeitgeber, Facility-Manager und Planer sollten bei der Bewertung ihrer Beleuchtung nicht nur auf Leuchten, Normwerte oder Automationsfunktionen schauen. Hilfreicher sind fünf konkrete Fragen:
1. Erreicht ausreichend Licht tatsächlich den Arbeitsplatz?
Entscheidend ist nicht allein die installierte Leistung einer Leuchte. Maßgeblich ist, welche Beleuchtungsstärke auf der relevanten Arbeitsfläche ankommt.
2. Entstehen Blendung oder störende Reflexionen?
Eine helle Beleuchtung ist nicht automatisch eine gute Beleuchtung. Leuchten, Fenster und Bildschirme müssen sinnvoll zueinander angeordnet sein.
3. Passt das Licht zur konkreten Tätigkeit?
Bildschirmarbeit, Lesen, Zeichnen, Prüfen oder Beraten können unterschiedliche Lichtanforderungen haben.
4. Können Beschäftigte ihr Licht selbst beeinflussen?
Persönliche Kontrolle ist ein Kernelement von PCL. Sie ermöglicht die Anpassung an individuelle Anforderungen und wechselnde Tätigkeiten.
5. Wie gut ist die tatsächliche Lichtqualität?
Neben der Beleuchtungsstärke sollten unter anderem Farbwiedergabe, Blendung, Lichtverteilung, Flimmerverhalten und Spektrum berücksichtigt werden.
Für welche Unternehmen ist PCL besonders relevant?
Personal Centric Lighting ist grundsätzlich überall dort sinnvoll, wo Menschen über längere Zeit konzentriert arbeiten. Besonders relevant ist der Ansatz für:
- Büros mit intensiver Bildschirmarbeit,
- Arbeitsplätze mit wenig Tageslicht,
- altersgemischte Teams,
- Praxen und Beratungsräume,
- kreative und farbkritische Tätigkeiten,
- flexible Büro- und Desksharing-Konzepte,
- Arbeitsplätze mit wechselnden Aufgaben,
- bestehende Büros, die schrittweise optimiert werden sollen.
Gerade im Bestand kann PCL einen pragmatischen Vorteil bieten. Nicht jedes Unternehmen kann oder möchte sofort die gesamte Deckenbeleuchtung austauschen. Eine gezielte Ergänzung durch hochwertige Arbeitsplatzbeleuchtung kann deshalb ein sinnvoller erster Schritt sein. Voraussetzung ist, dass die vorhandene Grundbeleuchtung geprüft und die zusätzliche Beleuchtung fachgerecht integriert wird.
Unser Fazit: Die Zukunft der Bürobeleuchtung ist persönlich
Human Centric Lighting hat die Lichtplanung um eine wichtige Perspektive erweitert. Beleuchtung wird nicht mehr ausschließlich als technische Infrastruktur verstanden, sondern als Bestandteil der Arbeitsumgebung, der sich am Menschen orientieren soll. Doch ein menschzentriertes Konzept bleibt unvollständig, wenn alle Beschäftigten trotz unterschiedlicher Voraussetzungen dieselbe Lichteinstellung erhalten. Personal Centric Lighting führt den HCL-Gedanken deshalb konsequent weiter. Es verbindet:
- eine hochwertige Grundbeleuchtung,
- gute visuelle Bedingungen,
- eine möglichst natürliche Lichtqualität,
- individuell einstellbares Arbeitsplatzlicht und
- die aktive Einbeziehung des Nutzers.
Unsere Position ist klar:
→ Nicht der Raum allein benötigt gutes Licht. Der einzelne Mensch benötigt das für ihn passende Licht an seinem Arbeitsplatz.
HCL denkt allgemein vom Menschen aus. PCL denkt vom konkreten Mitarbeitenden aus. Genau darin liegt der entscheidende Unterschied.
Sie möchten die Beleuchtung Ihrer Arbeitsplätze verbessern?
natur-nah ist seit 1999 auf Vollspektrumlicht und gesundheitsorientierte Beleuchtungslösungen spezialisiert.
Wir unterstützen Unternehmen, Büros und Praxen dabei, bestehende Lichtsituationen zu bewerten und eine passende Kombination aus Grundbeleuchtung und individueller Arbeitsplatzbeleuchtung zu entwickeln.
Im Mittelpunkt stehen dabei nicht möglichst komplexe Systeme, sondern eine praxistaugliche Frage:
Welches Licht passt zu Ihren Arbeitsplätzen?
Eine gute Bürobeleuchtung berücksichtigt nicht nur den Raum, sondern auch die Menschen, ihre Tätigkeiten und ihre individuellen Lichtbedürfnisse.
natur-nah unterstützt Unternehmen, Büros und Praxen bei der Auswahl einer passenden Kombination aus Grundbeleuchtung und individuell einstellbarer Arbeitsplatzbeleuchtung.
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